Wir haben heute eine Arbeit geschrieben, um für die offizielle Prüfung zu trainieren. Prüfungen sind anstrengend, aber ihr habt dabei echt süß ausgesehen!
Freitag, 6. März 2015
Mittwoch, 25. Februar 2015
Die Geldfälschungen der Nazis
Die Nazis ließen KZ-Häftlinge Millionen Pfund-Noten fälschen, um die Britten zu ruinieren. Das war die größte Geldfälscheraktion der Geschichte.
Hierzu dieser Dokumentarfilm:Diese wahre Geschichte wurde in Die Fälscher verfilmt:
Dienstag, 24. Februar 2015
19. Schülerpräsentation
Heute haben Vicent und Miguelina über Falschgeld gesprochen.
Vicent hat über die Geschte des Geldes im Allgemeinen erzählt. Münzen gab es schon 600 Jahre v. C. in Griechenland. Dabei ist die Geschichte des Falschgeldes so alt wie die des Geldes.
Außerdem erzählt Vicent über die größte Geldfälscheraktion der Geschichte: Die Nazis ließen KZ-Häftlinge Millionen Pfund-Noten fälschen, um die Britten zu ruinieren.
Miguelina hat darüber vorgetragen, wie man Falschgeld erkennen kann. Dazu sind ein paar Tipps hilfreich: Scheine anfassen, das Wasserzeichen im Gegenlicht sehen, auf das Hologramm und den Bankvermerk EZB achten, die Zahlen gegen das Licht sehen und den Sicherheitsfaden beobachten.
Und wenn man das Pech hat, Falschgeld untergejubelt zu bekommen, muss man zur Polizei gehen. Man sollte auf keinen Fall das Falschgeld weitergeben, denn das wäre ein Delikt und man müsste mit einer Geldstrafe bis zu 100.000 € rechnen.
Vicent hat über die Geschte des Geldes im Allgemeinen erzählt. Münzen gab es schon 600 Jahre v. C. in Griechenland. Dabei ist die Geschichte des Falschgeldes so alt wie die des Geldes.
Außerdem erzählt Vicent über die größte Geldfälscheraktion der Geschichte: Die Nazis ließen KZ-Häftlinge Millionen Pfund-Noten fälschen, um die Britten zu ruinieren.
Miguelina hat darüber vorgetragen, wie man Falschgeld erkennen kann. Dazu sind ein paar Tipps hilfreich: Scheine anfassen, das Wasserzeichen im Gegenlicht sehen, auf das Hologramm und den Bankvermerk EZB achten, die Zahlen gegen das Licht sehen und den Sicherheitsfaden beobachten.
Und wenn man das Pech hat, Falschgeld untergejubelt zu bekommen, muss man zur Polizei gehen. Man sollte auf keinen Fall das Falschgeld weitergeben, denn das wäre ein Delikt und man müsste mit einer Geldstrafe bis zu 100.000 € rechnen.
Donnerstag, 19. Februar 2015
18. Schülerpräsentation
Giorgina, Pilar und Noelia haben heute über Banken gesprochen. Dabei haben sie die Perspektive der um ihre Spareinlagen betrogenen Kleinanleger bzw. der Zwangsgeräumten eingenommen, d.h. der Leute, die unter den schlimmsten Folgen der jetzigen Wirtschaftskrise leiden.
Giorgina und Pilar haben über das Finanzprodukt "Preferentes" referiert, das von der Katastrophenbank Bankia an meisten Kleinanleger verkauft wurden. Diese hatten keine Ahnung, dass sie sich damit am Grundkapital der Bank beteiligt haben. Das Ergebnis ist: Sie haben von 30% bis mehr als 60% verloren.
Noelia hat über Geierfonds gesprochen. Der Name spielt auf Geier an, die geduldig kreisen, um schließlich von den Überresten eines geschwächten Opfers zu profitieren. Und so holen diese Investmentfond inmense Rendite aus überschuldeten Staaten.
Insbesondere in der überschuldeten Autonomen Gemeinschaft Madrid wüten sie zurzeit ganz arg: Die Madrider Regierung hat Sozialwohnungen an Geierfonds weiterverkauft, um Liquidität zu bekommen. Die Folge ist, dass die Mieten so dermaßen erhöht werden, dass die Mieter sie nicht zahlen können und ausziehen müssen. Zurzeit leben wir nämlich unter Geiern.
Giorgina und Pilar haben über das Finanzprodukt "Preferentes" referiert, das von der Katastrophenbank Bankia an meisten Kleinanleger verkauft wurden. Diese hatten keine Ahnung, dass sie sich damit am Grundkapital der Bank beteiligt haben. Das Ergebnis ist: Sie haben von 30% bis mehr als 60% verloren.
Noelia hat über Geierfonds gesprochen. Der Name spielt auf Geier an, die geduldig kreisen, um schließlich von den Überresten eines geschwächten Opfers zu profitieren. Und so holen diese Investmentfond inmense Rendite aus überschuldeten Staaten.
Insbesondere in der überschuldeten Autonomen Gemeinschaft Madrid wüten sie zurzeit ganz arg: Die Madrider Regierung hat Sozialwohnungen an Geierfonds weiterverkauft, um Liquidität zu bekommen. Die Folge ist, dass die Mieten so dermaßen erhöht werden, dass die Mieter sie nicht zahlen können und ausziehen müssen. Zurzeit leben wir nämlich unter Geiern.
Dienstag, 17. Februar 2015
Banken - Wortschatz
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das Konto überziehen
den Betrag an den Empfänger überweisen
die EC-Karte zurückschicken
den Antrag ausfüllen
die Rechnung bezahlen
die Kreditkarte sperren
das Portemonnaie / Portmonee / den Geldbeutel verlieren
die Bestätigung unterschreiben
die Kontonummer angeben
Geld abheben
die Karte unterschreiben
die Geheimnummer notieren
die EC-Karte gut aufbewahren
die EC-Karte stehlen
ein Konto eröffen
Bankgeschäfte erledigen
die Geheimnummer vergessen
die EC-Karte zerstören
Geld ausgeben
Bargeld einzahlen
einen Dauerauftrag ausführen
die EC-Karte beschädigen
den Kredit erhöhen
die Geheimzahl eingeben
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Bank
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Wortschatz
Donnerstag, 12. Februar 2015
17. Schülerpräsentation
Ana, Sergio und Elena haben heute über das Thema Geld erzählt. Ana hat über die Konsumgesellschaft erzählt, und dass man am Geld gemessen wird.
Dann hat Sergio die Frage aufgeworfen, was Geld mit uns macht und wie Geld unser Denken und Handeln beeinflussen kann.
Am Ende hat Elena über die Armut in Deutschland berichtet. In Deutschland ist jeder 6. von Armut bedroht, wobei besondere Bevölkerungsgruppen besonders gefährdet sind: Frauen, Alleinerziehende, Arbeitslose und Arbeitslose. Als arm gilt jemand, der weniger als 60% des mittleren Einkommens der Bevölkerung hat.
Alle Beiträge haben uns nachdenklich gestimmt...
Dann hat Sergio die Frage aufgeworfen, was Geld mit uns macht und wie Geld unser Denken und Handeln beeinflussen kann.
Am Ende hat Elena über die Armut in Deutschland berichtet. In Deutschland ist jeder 6. von Armut bedroht, wobei besondere Bevölkerungsgruppen besonders gefährdet sind: Frauen, Alleinerziehende, Arbeitslose und Arbeitslose. Als arm gilt jemand, der weniger als 60% des mittleren Einkommens der Bevölkerung hat.
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